Blog der Familie Holighaus

Herzlich Willkommen!

(Neuste Einträge in unser Tagebuch immer sofort in eurem Computer. Wie das geht, erfahrt ihr hier.)

Ach ja... und aktuelle Bilder gibts immer mal wieder hier.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Die ÜMG in Afrika??

China kauft viele Rohstoffe in Afrika und es gibt dort schon 1-2 Mill.
Chinesen. Die OMF/ÜMG erhält Anfragen der Kirche in Afrika, ihnen zu
helfen, Chinesen mit dem Evangelium zu erreichen. Auf diese Weise
können Gott hat es bestätigt und es wurden Leute gesucht, die dafür
die Pionierarbeit machen. Nun werden unser Heimatleiter, Hans Walter
Ritter u. seine Frau Sabine diejenigen sein (beide sind in Afrika
geboren und aufgewachsen).
Das wird eine große Umstellung für die deutsche ÜMG werden. Es tut uns
leid, Hans-Walter gehen zu lassen! Aber wir sind sicher, Gott hat
einen guten Plan für sie und die ÜMG in Deutschland. Bitte betet für
die Suche nach einem neuen Heimatleiter.

Dienstag, 1. Mai 2012

40 Grad

Seit 13 Jahren sind wir nun hier in Thailand, aber 40 Grad!!!! hatten
wir noch nie. Im Schatten wohlgemerkt.

Donnerstag, 19. April 2012

Hudson Taylor

Nur ein kleiner Hinweis. Wer sich für das Leben von Hudson Taylor
interessiert der hat die Möglichkeit an einer der Aufführungen von „Er
liebe Gott, China und Maria – Hudson Taylor" teilzunehmen. Herzliche
Einladung!!!
Weitere Infos und genaue Daten der Aufführungen:
http://dl.dropbox.com/u/12794285/HT_Theater_Einladung_2012.pdf

Sonntag, 15. April 2012

Happy New Year Thailand!

Joel und Onkel Roy (Manager im Gästehaus) beim Wasserkampf. Wer wird gewinnen? Nicht so wichtig bei der Hitze!


Mittwoch, 11. April 2012

Tsunamiwarnung

Gerade haben wir von einer Tsunamiwarnung im Indischen Ozean gehört. Wir sind zwar gerade am Meer, aber die Warnung betrifft unsere Küste nicht. Wir sind auf der gegenüberliegenden Seite. Wir beten, dass kein Tsunami die Thailändische Küste erreicht.

Freitag, 30. März 2012

EFT nochmal

Gerade ging eine Mitgliederversammlung der EFT zu Ende. Es war eine gute Zeit zusammen (drei Tage) und es besteht ein wenig Hoffnung, dass die Splittergruppe ihre Anklage zurückzieht. Aber das ist noch nicht bestätigt. Mehr Infos hoffentlich in Kürze... Bleibt dran am Gebet!

Gottes Roten Faden in meinem Leben entdecken

Ihr Lieben, hier wieder eine Einladung zum Frühjahrsmissionsfest der ÜMG.
 
Thema: Gottes Roten Faden in meinem Leben entdecken
Frühjahrsmissionsfest: 21./22. April 2012
Samstag, 21.4., 9:30 bis 15:30 Uhr:
Studientag: „Gottes roter Faden in meinem Leben"
Samstag Abend, 19:30 Uhr
Theater-Uraufführung: „Er liebte Gott, China und Maria: Hudson Taylor"
Sonntag, 22.4., ab 9:30 Uhr:
Gottesdienst, Workshops und Missionsfest.
Parallel: Kinder-Missionsfest.
Übernachtungen:
oder 06400/509 80

Die Wände mit der Bibel tapeziert

Der Engländer Robert Thomas kam nach China, um das Evangelium zu verbreiten. Dort wuchs in ihm ein starkes Anliegen, auch Korea zu erreichen. 1865 betrat er das erste Mal die Küste Koreas. Er lernte so viel wie möglich über Sprache und Kultur dieses so verschlossenen Volkes. Im Jahr drauf war er gezwungen, nach China zurück zu kehren. Dort starb seine Frau. Danach heuerte er als Übersetzer auf dem amerikanischen Handelsschiff an, das nach Pjöngjang fuhr. Der Kapitän versuchte trotz Verbot die Einreise zu erzwingen. Daraufhin kam es zur bewaffneten Auseinandersetzung. Als das Schiff brannte, mussten alle Passagiere an Land und wurden dort getötet. Aber Gott wirkte im Herzen des Mannes, der Robert Thomas tötete. Da der Ausländer ein solch leuchtendes Gesicht gehabt hatte, nahm er eine der Bibeln, die Thomas verteilen wollte und tapezierte damit sein Haus. Von nah und fern kamen Menschen, um an seinen Wänden Gottes Wort zu lesen. Es entstand eine Gemeinde. Später wurde ein Neffe des Mörders sogar Prediger. – Lasst uns weiter für Nord-Korea beten - besonders jetzt nach dem Tod von Kim Jong Il.

Dienstag, 27. März 2012

Update EFT

Es gibt nicht viel Neues zu berichten von der Situation rund um die EFT. Noch immer ist die Gruppe, die sich abgespalten hat, entschieden, für ihr sogenanntes Recht zu kämpfen. Weitere Vermittlungs- und Versöhnungsversuche blieben bisher erfolglos.
Diese Woche (Dienstag bis Donnerstag) ist eine reguläre Mitgliederversammlung der EFT. Bitte betet für eine gesegnete Zeit der Teilnehmer. Bestimmt kommt das oben erwähnte Thema hier und da zur Sprache. Bitte betet, dass die Teilnehmer einen guten Einblick in die Situation und die verbundenen Herausforderungen bekommen und dass die Leiter Ermutigung und Gottes Führung erfahren.

Dienstag, 13. März 2012

Aktuelles Gebetsanliegen...

Danke für euer Gebet!
Seit einiger Zeit gibt es große Probleme im Gemeindeverband EFT (Evangelical Fellowship of Thailand). Das ging zuletzt soweit, dass die Gruppe, die sich abgespalten hat, vor ein weltliches Gericht zog und sieben andere Christen aus dem Vorstand angeklagt haben. Nach zwei Verhandlungstagen wurde nun entschiedenen, dass die Kläger selber die Gerichtskosten mit einer Strafe über 600,000 Baht (ca. 15,000 Euro) bezahlen müssen. Das sieht erstmal nach einem Sieg aus, aber die Kläger sind entschiedener denn je, mit allen Mitteln weiterzukämpfen. Sie akzeptieren die Geldstrafe, wollen aber zur nächsten Instanz ziehen und evtl. Berufung einlegen.
Die Bibel ist recht deutlich darüber, dass man als Christ nicht seinen Bruder vor einem weltlichen Gericht verklagen soll. So ist es für uns absolut unverständlich, warum sie nicht die Klage fallen lassen. Der christliche Richter hatte eine Woche zuvor die Kläger dringend gebeten, ihre Klage fallenzulassen. Das einer der Richter ein Christ ist, ist eine große Gebetserhörung! Wenn es allerdings zu weiteren Verhandlungen kommt, ist dieser Richter nicht mehr da, da er nächste Woche versetzt wird.
Ein weiteres Wunder ist, dass mein Chef zum Abschluss des ersten Verhandlungstages gebeten wurde, mit einem Gebet die Sitzung zu beenden!! Das in einem staatlichen thailändischen Gericht! So etwas kann nur Gott!
Wir wissen nicht, wie das weitergehen soll. Unsere Erklärungsversuche sind am Ende. Wie oft hat mein Chef, der einer der Angeklagten ist, versucht, in der Sache zu vermitteln. Besuche, Telefonanrufe... alles ohne sichtbaren Erfolg.
In Thailand wachsen die Gemeinden sehr langsam und es gibt viele Probleme. Vielleicht ist eine eine solche Krise notwendig, um bei den Verantwortlichen ein Umdenken zu bewirken. Vielleicht muss es erst soweit kommen, dass ein Bruch entsteht. Und vielleicht führt ein solcher Bruch zu einem Neuanfang.
Betet, dass Gottes Wille geschehe und Er allen Beteiligten viel Weisheit, Barmherzigkeit und Liebe schenkt. Menschlich gesehen eine große Herausforderung! Aber wir haben einen großen Gott!

Montag, 12. März 2012

Freitag, 9. März 2012

Jahrestag Fukushima

Midori Fukuda ist Japanerin und beginnt in wenigen Wochen ihre Doktorarbeit in Germanistik an der Universität in Berlin.
Zum Jahrestag des verheerenden Tsunami am 11. März 2011 in Japan berichtet sie, wie sich ihre Gemeinde in Tokyo im vergangenen Jahr im Katastrophengebiet eingesetzt hat.
Am 11. März 2011 war ich in Berlin. Mehr:

Montag, 5. März 2012

Last Letter Documentary


Last Letter Documentary from Last Letter on Vimeo.

Chiang Mai

Seit einer Woche bin ich in Chiang Mai. Missionare aus 14 verschiedenen Ländern sind zusammengekommen zu einem weiteren Pre-Home Assignment Workshop, den ich mit zwei Kolleginnen durchführe. In dem
zweiwöchigen Kurs bereiten wir Missionare auf ihre Zeit im Heimataufenthalt vor. Echt super! Die Teilnehmer machen sehr gut mit und es ist ermutigend zu sehen, wie sie immer motivierter werden, um für die weltweite Mission zu mobilisieren! Übrigens sind sechs verschiedene Missionen vertreten. Das gibt dem ganzen nochmal eine besondere Note...

Freitag, 3. Februar 2012

Treffen der Mitarbeiter im Bereich Personalentwicklung

Die letzten Tage habe ich mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern zusammengesessen. Es ging um den Bereich Personalentwicklung. Wie können wir unseren Mitarbeitern helfen, in ihrer Arbeit ihr volles Potential zu entfalten? Welchen Weg gehen wir in Zukunft, um auch für die asiatische Kultur relevante Schulungen anzubieten? Wie gehen wir mit interkulturellen Konflikten um? Und nicht zuletzt haben wir über unseren CO2-Fussabdruck geredet... Wie können wir das Internet besser nutzen, um Schulungen zum Teil via Internet zu liefern? Das würde Kosten sparen und unsere Arbeit "grüner" machen. Wow!
Alles in allem bin ich froh, Teil eines solchen Teams zu sein. Es war ein sehr gutes und offenes Miteinander. Betet mit dafür, dass wir nun die verschiedenen Entscheidungen in einer guten Art und Weise implementieren können.

Holighausens in Bangkok 2008

Warum Mission?

Eine Milliarde wartet