Blog der Familie Holighaus

Herzlich Willkommen!

(Neuste Einträge in unser Tagebuch immer sofort in eurem Computer. Wie das geht, erfahrt ihr hier.)

Ach ja... und aktuelle Bilder gibts immer mal wieder hier.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

4000 Gemeinden, aber 60,000 werden noch gebraucht!

Reisfelder, lächelnde Menschen, Buddhistische Tempel, König Bhumiphol, Militärputschs, Prostitution - all das sind bekannte Bilder von Thailand. Wer Interesse in Christlicher Mission hat, kennt dagegen noch andere Schlagwörter die mit Thailand in Verbindung gebracht werden: Widerstand, langsames Wachstum, schwache und kleine Gemeinden. Aber Thailand ist viel mehr als alle gängigen Klischeevorstellungen und die Offenheit die heutzutage gegenüber dem Evangelium zu sehen ist, bezeugt das. Wusstest Du, dass zwischen dem Jahr 2000 und 2006 in Thailand mehr als 1000 Gemeinden neu gegründet wurden? 25% der 4000 Protestantischen Gemeinden gab es vor der Jahrtausendwende noch nicht! Gott ist am Werk! Gott selbst inspiriert seine Leute, ihren Glauben zu bezeugen und Gemeinden zu gründen. Gott öffnet die Herzen für das Evangelium unter Studenten, Landbevölkerung, Städter, jung und alt. Wir als ÜMG Thailand konzentrieren uns darauf, die Thais mit dem Evangelium bekannt zu machen und einheimische Gemeinden zu gründen. Zur Zeit sind wir an 17 Orten involviert, eine neue Gemeinde zu gründen. Wir brauchen 100 neue Mitarbeiter, damit wir die zahlreichen Möglichkeiten zur Gemeindegründung wahrnehmen können. (Mark Leighton, Field Director OMF Thailand)

Dienstag, 30. Oktober 2007

Die Jugendlichen von Baan Nok Kamin waren auf einem Camp!
Das sie ne Menge Spass hatten, ist deutlich zu sehen...

Montag, 29. Oktober 2007

Fussballbegeistert?

Eine gute Möglichkeit, Menschen in Thailand mit dem Evangelium zu erreichen!
Mehr Infos unter http://www.omf.org/omf/thailand/about_us/members_and_ministries/sattha_soccer

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Singapore

Singapur ist einfach anders. Alles geregelt und mehr als perfekt organisiert. Da ist es schon ein kleiner Kulturschock von Bangkok aus hier her zu kommen.

Wir haben Meetings den gesamten Tag über. Neue Finanzprojekte werden durchgesprochen und über Schwierigkeiten und Problem im Finanzmanagement der einzelnen Felder diskutiert. Eine gute Möglichkeit, mal mit Kollegen aus anderen Ländern auszutauschen.

Aber Abends ist glücklicherweise etwas Zeit, etwas von der Stadt mitzubekommen. So habe ich gestern einen Bekannten zum Abendessen getroffen. Wir waren in Little India. Indien im Kleinformat mitten in Singapur.
So, nun gehts auch schon wieder weiter... Liebe Grüße aus Singapur, Matthias

Freitag, 19. Oktober 2007

Singapore

Acht Jahre ist es her als wir nach dem Orientierungskurs Singapur in Richtung Thailand verliessen. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Nun gibt es ein Internationales Treffen aller Mitarbeiter, die in Asien im Finanzbereich arbeiten. Ich bin gespannt, was sich in den acht Jahren in unserer Internationalen Zentrale alles verändert hat.
Sonntag bis Donnerstag bin ich dort. Bitte betet für eine gesegnete Zeit. Vor allem aber für die Zeit, wo Raphaela mit den Kindern alleine in Bangkok zurückbleibt.

Freitag, 12. Oktober 2007

Ende September war ich, Matthias auf einer Männerfreizeit! Männer von allen Kontinenten der Erde waren vertreten! Insgesamt aus 16 Länder. Das Zimmer habe ich mit einem Philippino geteilt. Findet ihr mich auf dem Bild?
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Abschied

Mal wieder heisst es Abschiednehmen... Manchmal frage ich mich, ob das in unserem Job jemals aufhört. Für unser Kinder ist es nochmal schwerer zu verstehen, als für uns Erwachsenen.

Unsere Freunde Rene und Susanna Aeschimann aus der Schweiz sind gerade angefragt worden, ob sie die Vertretung für die Direktoren der Sprachschule in Zentralthailand für ein halbes Jahr übernehmen können. Anschliessend geht Familie Aeschimann dann für ein Jahr in die Schweiz.

Eine weitere Familie, die in der Nähe wohnt, geht im Januar für ein Jahr in die Schweiz, bzw. nach Österreich.

So bleiben wir hier in unserem Stadtteil als einzige deutschsprachigen Missionare zurück. Und gerade haben wir unseren Heimataufenthalt nach hinten verschoben...

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Heimataufenthalt

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Schon lange beten wir, dass Gott einen weiteren Mitarbeiter als Verstärkung in unser Team schickt. Nun hat sich ein Ehepaar aus England gemeldet. Sie ist Ärztin und könnte in der medizinischen Betreung der Missionare mitarbeiten. Und er ist Administrator von Beruf und somit eine ideale Ergänzung für unser Team! Halleluja! Eine echte Gebetserhörung! Allerdings sollten die Beiden zuerst ein halbes Jahr Sprachstudium absolvieren. Das bedeutet, das sie frühzeitig im August 2008 beginnen könnten. Eigentlich hatten wir vor, im August 2008 wieder nach Deutschland zu kommen. Aber da dieses Ehepaar am Horizont erschienen ist, ist es für die OMF am Besten, wenn wir unser Zeit in Deutschland um einige Monate verschieben, um die nötige Einarbeitungszeit für ihn zu gewährleisten.

Montag, 1. Oktober 2007

Project Timothy

Kaum ist die eine Schulungseinheit zu Ende gegangen, geht es schon wieder weiter. Project Timothy ist angesagt. Eine Schulung für Leiter innerhalb der OMF/ÜMG. Sie besteht aus vier einzelnen Wochen, die über zwei Jahre verteilt sind. Im Januar war die erste woche und heute (Montag) geht es mit der zweiten Einheit weiter.

In dieser Woche machen wir uns Gedanken über Ziele und Methoden. Eine gute Sache, um Effektivität und Aktualität unserer Arbeit zu gewährleisten. Im Gegensatz zu letzter Woche, wo fast alle Teilnehmer aus anderen Ländern kamen, sind wir in dieser Woche fast nur mit Leuten zusammen, die in Thailand arbeiten.

Da ich auch im Gästehaus der OMF übernachte, ist es eine recht anstrengende Zeit für Raphaela. Bitte denkt an sie, wenn sie nun schon die zweite Woche alleine nach den Kindern schauen muß.

Holighausens in Bangkok 2008

Warum Mission?