Blog der Familie Holighaus

Herzlich Willkommen!

(Neuste Einträge in unser Tagebuch immer sofort in eurem Computer. Wie das geht, erfahrt ihr hier.)

Ach ja... und aktuelle Bilder gibts immer mal wieder hier.

Dienstag, 27. November 2007

Wusstet Ihr eigentlich...

... dass es in Thailand 241 verschiedene Mückenarten gibt? Gerade hat mich eine gestochen. So dachte ich, ich schreibe das mal kurz. Wieviele Arten hat denn Deutschland?

Montag, 26. November 2007

Arbeitsgruppen während dem Pre-Home-Assignment-Workshop.
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Pre-Home Assignment Workshop 2

Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch härter... Sorry, das hört sich etwas extrem an, aber die vergangene Woche war sehr herausfordernd für mich! Eunice ist aus Krankheitsgründen leider ausgefallen. Das bedeutet für mich und Becky, dass wir ihre Einheiten zusätzlich unterrichten müssen. Dazu kam am Wochende, das ich für das Gästehaus verantwortlich war. Ach ja, dann läuft ja noch die normale Arbeit im Büro nebenher. Also, langweilig wirds mir diese Woche nicht.

Ein „Aufsteller“ war, wie die Schweizer zu sagen pflegen, dass Raphaela mit den Kindern am Wochenende hier waren J

Das nur als kurze Info...

Dienstag, 20. November 2007

Pre-Home Assignment Workshop

Eine neue Erfahrung für mich. Heute war der erste Tag, wo ich, Matthias bei einem internationalen Treffen unterrichtet habe. Die OMF/ÜMG hat seit einigen Jahren ein zweiwöchiges Seminar, um Missionare auf ihre Zeit in ihren Heimatländern vorzubereiten. Vor einigen Jahren waren wir als Teilnehmer dabei, diesmal bin ich als Mitarbeiter dabei. Der Tag ist ausgefüllt mit Vorträgen, Gesprächsrunden, Mediapräsentationen und praktischen Tipps für die Zeit Zuhause.

Da nebenher die Mitarbeiter im Büro betreut werden müßen, ist das eine sehr ausgefüllte Zeit für mich.

Raphaela, die mit Simon und Joel alleine Zuhause ist, braucht in dier Zeit eine extra Portion Kraft und Ausdauer.

Montag, 19. November 2007

Hochzeit

Der Tag, auf den schon so lange hingefiebert wurde, ist vorbei. Dam und Ann haben sich getraut. Über 200 Leute waren gekommen, um mitzufeiern.

Am Morgen vor der Hochzeit saßen alle Verwandten noch einmal zusammen, denn der Brautpreis mußte ja noch bezahlt werden. Jeder mußte sich so höflich wie möglich benhmen und keiner wußte so richtig was es bei dieser Brautpreisübergabezeremonie zu tun gibt. Einfach das Geld den Eltern der Braut zu übergeben, schien den Beteiligten etwas zu einfach. So wurde über das Wetter geredet und wie anstrengend doch die Fahrt nach Bangkok war. Die Decke wurde innerhalb dieser Stunde sehr genau betrachtet. Endlich ergriff ein Verwandter das Wort: Segenswünsche wurden noch einmal ausgesprochen, es wurde um Gottes Segen gebeten. Endlich wurde die Schale mit dem Bargeld und dem Gold hervorgeholt. Relativ schmerzlos übergab Dam diese den Eltern. Einige Verbeugungen später war die Zeremonie zu Ende. Letztendlich war es für Dam möglich gewesen, die Hälfte des angegebenen Brautpreises aufzubringen. „Wenn nicht alles zusammenkommt... auch nicht schlimm. Hauptsache sie lieben sich!“ Hatte der Vater Anfang des Jahres verkündet. Somit war dieses Kapitel abgeschlossen.

Nach einem Traugottesdienst am Nachmittag (der mit ca. einstündiger Verspätung began und ich, Matthias einen Teil der Traupredigt hatte) wurde sich um die „To-Ciin“ versammelt. „To-Ciin“ ist ein Acht- (oder so, habe nicht gezählt) Gänge-Menu hauptsächlich mit chinesischen Köstlichkeiten. Eine Firma baut alles auf (Blumenschmuck, Tische, Stühle, Garküche) und bruzelt und brät alles direkt neben den Tischen unter freiem Himmel. Mitarbeiter dieser Firma sind es auch, die nach dem Essen (was auch schon fast das Ende der Hochzeit ist) alles wieder abbauen und auf ihren zwei Lastwagen wieder abtransportieren.

Zum krönenden Abschluss unseres Hochzeitserlebnisses sind dann noch einige Verwandte und Freunde mit in das Hotel gefahren, wo Dam und Ann die Hochzeitsnacht verbringen sollten. Offiziell wurde gesagt, dass man das in Thailand so macht... So sind wir alle hingefahren, haben nochmal für die Beiden gebetet, das Doppelbett probegelegen und noch unzählige Fotos mit allen auf dem Bett sitzend gemacht. (Bilder folgen)

Sonntag, 11. November 2007

Eine Woche Urlaub

Anfang des Jahres kam uns die Idee, zusammen mit anderen deutschsprachigen Familien der ÜMG Thailand eine Urlaub gemeinsam zu verbringen. So sind wir gestern wieder aus Prajuab zurückgekommen. Eine sehr erholsame Zeit, die besonders unseren Kindern Spaß gemacht hat. Sechs Familien mit insgesamt 13 Kindern. Eine besondere Erfahrung, denn für Simon und Joel ist ja im Kindergarten sonst nur Englisch angesagt. Die Frage ist nur, ob Schweizerdeutsch für die Beiden leichter ist, da die Schweizer Familien in der Überzahl waren J

Holighausens in Bangkok 2008

Warum Mission?